Die drei besten Wasserkocher ohne Plastik im Vergleich

Die drei besten Wasserkocher ohne Plastik im Vergleich

Kunststoffe gehören mittlerweile bei vielen Produkten zum Standardmaterial. Ob Verpackungen oder Geräte – Günstiges Plastik ist häufig das Material der ersten Wahl. Dabei haben Kunststoffe keineswegs nur positive Eigenschaften. Sie sind eine Gefahr für unser Ökosystem und können ebenso negative Folgen für die eigene Gesundheit haben. Daher ist es durchaus sinnvoll Produkte zu erwerben, die nicht nur aus Plastik bestehen, sondern aus unbedenklichen Materialien hergestellt sind. Insbesondere bei Küchengeräten lohnt es sich Alternativen zu verwenden, beispielsweise auch Wasserkocher ohne Plastik.

Das klingt zwar zunächst sehr einfach, aber bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass es gar nicht so leicht ist einen elektrischen Wasserkocher zu finden, bei dem absolut kein Kunststoff verbaut ist. Wir haben uns auf die Suche gemacht, ausgiebig recherchiert und analysiert. Letztlich haben wir drei Wasserkocher gefunden, die zumindest unseren Kriterien entsprechen.

Dabei war uns vor allem wichtig, dass alle Teile, die direkt mit dem Wasser in Berührung kommen oder kommen können, nicht aus Plastik sind. Das bedeutet, Kunststoff am Griff oder am Ein- und Ausschalter war für uns nicht ausschlaggebend. Gerade beim Griff ist die wärmeisolierende Wirkung von Kunststoff sogar besonders praktisch.

Dennoch darf der Wasserkocher unserer Meinung nach innen nicht mal minimal aus Plastik bestehen. Häufig ist der Innenbehälter aus Edelstahl, aber beispielsweise der Deckel innen aus Kunststoff. Und das ist nicht zielführend. Soweit wir feststellen konnten, erfüllen die nachfolgenden Geräte die genannten Bedingungen auf eine für uns zufriedenstellende Art und Weise.

Unsere Auswahl der besten Wasserkocher ohne Plastik

Ottoni Wasserkocher "Alice Satinato";

  • Starke 2400 Watt Leistung
  • Großes Füllvolumen von 1,7 Litern
  • Hochwertige Verarbeitung 
  • Innen vollständig aus Edelstahl
  • Alle Teile aus europäischer Herkunft

Unsere Bewertung

4.5 von 5 Sternen

Aicok Wasserkocher Edelstahl

  • Hohe Leistung von 2150 Watt
  • Üppige 1,7 Liter Füllkapazität
  • Schlichtes Design
  • Innenbehälter und Auslauf vollständig aus Edelstahl
  • Überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis

Unsere Bewertung

4.5 von 5 Sternen

KHAPP Wasserkocher 15130009 - Retro

  • 2025 Watt elektrische Leistung
  • 1,2 Liter Füllmenge
  • Schickes Retro Design
  • Innen komplett aus Edelstahl

Unsere Bewertung

4 von 5 Sternen

Was ist Plastik und warum hat das Material nichts in Wasserkochern zu suchen

Plastik ist der umgangssprachliche Begriff für Kunststoffe. Kunststoffe sind künstlich hergestellte Materialien, die aus Erdöl, Kohle oder Erdgas gefertigt sind. Aus den Rohstoffen wird sozusagen, durch bestimmte Verfahren, ein anderes Material mit unterschiedlichen Eigenschaften hergestellt.

Der Kunststoffmarkt ist riesig. Allein in Deutschland wurden 2017 rund 20 Millionen Tonnen Kunststoff produziert. Gründe für die industrielle Popularität sind unter anderem die relativ einfachen und kostengünstigen Herstellungsmöglichkeiten. Kunststoffe findet man heutzutage nahezu überall. Ob z.B. in Verpackungen, Geräten, Spielzeug, Tüten und in allen möglichen Alltagsgegenständen - Das Material ist nicht mehr weg zu denken.

Die Vorteile von Kunststoff wie Stabilität, leichte Formbarkeit und Langlebigkeit bergen für unser Ökosystem, aber auch für unsere eigene Gesundheit, dennoch große Probleme. Neben dem indirekten Einfluss, wie z.B. über die Nahrungskette, nehmen wir gesundheitsschädliche Kunststoffe bzw. die enthaltenen Zusätze auch auf direktem Wege in unseren Organismus auf. Das geschieht beispielsweise über die Atmung aber auch durch den Konsum von Lebensmitteln, die mit solchen Stoffen in Berührung gekommen sind.

Die Zusatzstoffe, wie beispielsweise Weichmacher (Phthalate) oder Bisphenol A (BPA), können wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland mitteilt, in unser Hormonsystem eingreifen, das den Stoffwechsel und die Entwicklung von Organen steuert. Desweiteren werden solche Zusätze mit verschiedenen Ernst zu nehmenden Erkrankungen und Störungen in Verbindung gebracht.

Problematisch ist es vor allem, dass sich die Zusatzstoffe, z.B. durch Erwärmung oder mit der Zeit von selbst, aus dem Kunststoff lösen können und dann leicht von uns aufgenommen werden. Es ist daher um so besser, je mehr Kunststoffprodukte man aus seinem Alltag streichen kann.

Ein Leben ganz ohne Plastik ist wohl sehr schwierig. Jedoch kann man sich und seine Familie mit Sicherheit schützen, wenn man bewusst mit dem Thema umgeht und versucht den Kontakt zu den schädlichen Stoffen weitestgehend zu vermeiden.

Wasserkocher sind ein typisches Plastikgerät. Glücklicherweise gibt es auch Alternativen, bei denen zumindest an den kritischen Stellen, also dort wo das Lebensmittel Wasser mit dem Gerät in Berührung kommt, kein Kunststoff vorhanden ist.

Warum ein Wasserkocher ohne Plastik sinnvoll ist

Viele Hersteller werben mit "plastikfrei" oder "BPA frei" und ähnlichen Aussagen, aber welche Materialien im Inneren genau verbaut sind, lässt sich häufig nicht eindeutig bestimmen. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass Stoffe die gesetzlich verboten oder als bedenklich eingestuft sind, einfach durch andere Stoffe ausgetauscht werden, die ähnlich schädlich sein können, aber eben nicht "offiziell" gelistet sind.

Letztlich ist es als Verbraucher häufig schwierig vollständig nachzuvollziehen, welcher Kunststoff genau verwendet wurde und welche Zusatzstoffe enthalten sind. Wie bereits angesprochen, lösen sich diese Additive bzw. Zusatzstoffe mit der Zeit oder bei Erwärmung umso besser aus dem Kunststoff und gelangen dadurch in unseren Körper.

Da das Erhitzen des Wassers im Wasserkocher eine solche Umgebung schafft, sollte vor allem dort auf Kunststoffe verzichtet werden, wo das gekochte oder erwärmte Wasser direkt mit dem Gerät in Kontakt kommt. Der Wasserkocher ohne Plastik ist demnach eine sinnvolle Möglichkeit den Kunststoffkonsum oder das Risiko der Belastung mit Schadstoffen im eigenen Haushalt zu reduzieren.

Was Sie beim Kauf beachten sollten

Wie bereits angesprochen sollte der Wasserkocher vollständig aus Edelstahl oder einem vergleichbar unbedenklichen Material sein. Aber nicht nur das. Auch alle Teile, die mit dem Wasser in Berührung kommen sollten aus dem entsprechenden Material aufgebaut sein. Ganz nach dem Motto, eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied, sollte auch keine noch so kleine Dichtung oder ein Filtereinsatz etc. aus Kunststoff sein.

Der Auslauf des Wasserkochers sollte auch keinerlei Plastik enthalten.
Der Auslauf des Wasserkochers sollte auch
keinerlei Plastik enthalten.

Bei solchen versteckten "Fallen" lohnt es sich häufig genauer hinzusehen. Oft liest man vom Wasserkocher ohne Plastik oder "ohne Kunststoff im Inneren". Bei näherem Hinsehen stellt man jedoch fest, dass an den kritischen Stellen sehr wohl Plastik verbaut worden ist.

Wenn Sie einen Wasserkocher ohne Plastik suchen, um sich weniger mit den angesprochenen Schadstoffen zu belasten bzw. versuchen das Kontaktrisiko generell zu minimieren, sollte der Wasserkocher das auch erfüllen.

Beim Kauf ist es daher sinnvoll darauf zu achten, dass alle Bereiche, die mit Wasser in Berührung kommen, vollständig ohne Plastik auskommen.

Die kritischen Stellen, auf die Sie eine Auge haben sollten, sind:

Die Innenseite des Deckels

Häufig hat man einen Wasserkocher mit Edelstahlbehälter gefunden, aber übersieht den Deckel völlig. Dieser ist innen nicht selten komplett aus Kunststoff und wird natürlich mit erhitzt. In anderen Fällen ist der Deckel innen zwar aus Edelstahl, es ist jedoch eine Kunststoffhalterung oder ähnliches verbaut, wie beispielsweise beim Aicok MK-HE1504W, die ebenfalls mit erwärmt wird. Daher sollten Sie hier unbedingt darauf achten, dass auch der Deckel innen vollständig aus Edelstahl ist.

Der Auslauf und Kalkfilter

Auch der Auslauf sollte natürlich frei von Plastik sein. Das gilt ebenso für die häufig mit gelieferten Kalkfilter. Diese haben oft einen Kunststoffrahmen und sind somit nicht ideal. Eventuell hält der Hersteller auch einen plastikfreien Erstatz bereit, wie beispielweise Ottoni.

Kunststoffrahmen am Rand des Behälters

Der Rahmen sollte auch soweit von Kunststoff befreit sein, dass dieser beim Erwärmen nicht direkt in Kontakt mit dem Wasser kommt.

Dichtungen oder Kunststoffrahmen für Verbindungen oder Anzeigen von Wasserstand und Temperatur

Die Geräte mit Anzeigen für Wasserstand oder Temperatur, die wir gefunden haben, hatten innen auch eine Kunststoffdichtung oder ähnliches. Das Material kommt somit ebenso unmittelbar mit Wasser in Berührung und ist daher trotz praktischer Eigenschaften nicht sehr vorteilhaft. So zum Beispiel beim DeLonghi-KBOV-2001-GR-Wasserkocher mit Retro-Look. Eigentlich ein schicker Wasserkocher mit wenig Plastik, aber leider ist der Filter sowie die Dichtung für die Wasserstandsanzeige aus Kunststoff. Der Filter kann noch herausgenommen werden, die Dichtung für die Anzeige jedoch anscheinend nicht.

Die besten Wasserkocher ohne Plastik

Wir haben unsere Auswahl der besten Wasserkocher ohne Plastik überwiegend anhand der genannten Kriterien getroffen und bewertet. Die Wasserkocher enthalten, wie wir feststellen konnten, keinerlei Kunststoff bzw. Plastik in den Bereichen, die mit Wasser in Berührung kommen können.

Bester Wasserkocher ohne Plastik Gesamtsieger

Ottoni Wasserkocher "Alice Satinato"


Qualität
Preis - Leistungs - Verhältnis
Unsere Bewertung

Das Gerät ist wirklich ein Hingucker und erinnert an einen klassischen Teekessel. Es ähnelt sogar so stark dem Kessel, dass einige Kunden den Ottoni Wasserkocher auf den Herd gestellt haben. Das sollten Sie natürlich bitte nicht nachmachen, denn dafür ist er nicht gedacht.

Der Wasserkocher von Ottoni ist ein leistungsstarkes Gerät mit 2400 Watt elektrischer Leistung und einem Füllvolumen von 1,7 Litern. Er ist hochwertig verarbeitet und von der unteren Platte, in der sich die Stromzuführung befindet, abnehmbar: Das ist ein Pluspunkt in Sachen Transportierbarkeit. Nach Erreichen der Kochtemperatur schaltet das Gerät automatisch ab.

Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass laut Hersteller nur Komponenten aus europäischer Herkunft verwendet werden. Das findet man leider immer seltener. Allerdings wirkt sich das wahrscheinlich auch auf den Preis aus. Der Ottoni Wasserkocher ist der teuerste der hier vorgestellten Geräte. Daher ziehen wir beim Preis-Leistungs-Verhältnis einen Punkt ab.

Design und Gesamtqualität machen das aber wieder mehr als gut. Der Wasserkocher ist von innen komplett aus Edelstahl. Das heißt der Behälter, Auslauf oder sonstige innen liegende Teile sind nicht aus Kunststoff.

HINWEIS: Der Kalkfilter scheint aus Kunststoff zu sein. Andere Kunden berichten jedoch, dass wenn Sie beim Kauf um einen Edelstahlfilter bitten, dieser ohne Zusatzkosten sofort gegen den Kunststofffilter ausgetauscht wird. Ein faires Angebot wie wir finden.

Der Außenbehälter des Ottoni Alice Satinato ist ebenfalls aus Edelstahl. Ein Nachteil hierbei ist, dass der Behälter dadurch wärmer wird als bei Plastik oder beschichteten Geräten. Aber das ist ja bei Kochtöpfen nicht anders. Hier sollten man einfach aufpassen, dass man bei Verwendung nur den Griff berührt. Dieser ist nämlich wärmeisoliert und hält daher die Hitze aus dem Kessel weitestgehend ab.

Zusammengefasst ein super Gerät mit tollem Design sowie aus europäischer Produktion und Herkunft. Für uns der absolute Gesamtsieger.

Vorteile
pros-zeichenLaut Hersteller nur Komponenten aus europäischer Herkunft
pros-zeichenhochwertige Verarbeitung
pros-zeichenEdles Design
pros-zeichenVollständig aus Edelstahl im Kontaktbereich mit Wasser (Sieb austauschen lassen)
pros-zeichenFolien können beidseitig verwendet werden und sind auch für den Backofen oder die Mikrowelle geeignet
pros-zeichenGute und einfache Reinigung
pros-zeichenWärmeisolierter Griff
Nachteile
con-zeichenGehäuse wird von außen sehr warm
con-zeichenNur Maximal-Markierung zum Einfüllen

Bester Wasserkocher ohne Plastik unter 50 €

Aicok Wasserkocher Edelstahl


Qualität
Preis - Leistungs - Verhältnis
Unsere Bewertung

Der Aicok Wasserkocher ist ein 2150 Watt starkes Gerät mit einem Füllvolumen von ebenfalls 1,7 Litern. Auch beim Aicok kann der Behälter von der Stromstation abgenommen und bequem transportiert werden. Wenn das Wasser kocht, schaltet der Wasserkocher automatisch ab.

Der Innenbehälter sowie der Auslauf sind vollständig aus Edelstahl gefertigt. Plastikteile sind nur außerhalb zu finden. Diese sind laut Hersteller auch BPA-frei.

Eine clevere Doppelwand-Konstruktion sorgt dafür, dass der äußere Behälter nicht so stark erhitzt. Diese durchaus sinnvolle Eigenschaft bietet von den drei vorgestellten Geräten nur der Aicok Wasserkocher.

Außerdem ist das Gerät mit modernem und schlichtem Design auch der preisgünstigste in der Runde. Für weniger als 50 € bekommt man einen Wasserkocher ohne Plastik im Innenbereich bzw. an den mit Wasser in Berührung kommenden Stellen.

Ein faires Angebot.

Vorteile
pros-zeichenDoppelwandige Konstruktion verhindert starke Hitzeentwicklung im Außenbereich
pros-zeichenInnenbehälter vollständig aus Edelstahl
pros-zeichenAuslauf ebenfalls vollständig aus Edelstahl
pros-zeichenLeichte Reinigung
pros-zeichenSehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile
con-zeichenKeine Wasserstandsanzeige bzw. Füllmarkierungen außer Maximal-Markierung
con-zeichenKein Sieb vorhanden
con-zeichenEinige Kunden bemängeln Lautstärke

Bester Wasserkocher ohne Plastik mit Retro Design

KHAPP Wasserkocher 15130009 - Retro


Qualität
Preis - Leistungs - Verhältnis
Unsere Bewertung

Retro Design in vollem Glanz. Genau diesen Eindruck erweckt der KHAPP Wasserkocher. Das Gerät mit 2025 Watt Leistung verfügt über 1,2 Liter Füllmenge. Der Behälter des Wasserkochers ist wie bei den anderen Modellen frei drehbar und kann von der unteren Platte abgenommen werden.

KHAPP hat bei diesem Modell insgesamt wenig Kunststoff verbaut. Lediglich außen am Deckel und Schalter wurden Plastikelemente verwendet.

Innen ist das Gerät völlig plastikfrei. Für uns Grund genug den Titel "Wasserkocher ohne Plastik" zu verleihen.

Hinweis: Bei Amazon sind die Bewertungen von diesem Gerät mit anderen Geräten zusammen dargestellt. Manchen Kunden bemängeln, dass innen Plastik vorhanden ist. Das gilt aber für andere Wasserkocher und nicht für den KHAPP 15130009 - Retro. Das ist leider etwas verwirrend umgesetzt.

Vorteile
pros-zeichenKunststoff Füße auf der Bodenplatte ermöglichen schonendes Abstellen auch auf empfindlichem Untergrund
pros-zeichenModerate Lautstärke
pros-zeichenTropfenfreies Einschenken
pros-zeichenAlle Folien machen einen strapazierfähigen Eindruck
pros-zeichenEinfache Reinigung
pros-zeichenSchickes Retro Design
Nachteile
con-zeichenGriff kann durch aufsteigenden Dampf leicht warm werden
con-zeichenManche Kunden beschreiben, dass der Wasserkocher erst etwas abkühlen muss bevor das Einschalten wieder funktioniert
con-zeichenWird von außen sehr warm durch das Edelstahl Gehäuse

Alternativen zu elektrischen Wasserkochern

Elektrische Wasserkocher sind ein praktisches Gerät, um Wasser schnell zum Kochen zu bringen. Als Alternative bieten sich natürlich auch die klassischen Methoden an. Neben dem Topf kann man z.B. einen Teekessel oder Flötenkessel verwenden. Der wesentliche Nachteil ist der höhere Zeitaufwand.

Der Magic Wasserkessel aus Edelstahl mit 2,7 Litern Fassungsvermögen ist beispielsweise so ein Gerät.

Eine andere Alternative ist ein Wasserkessel aus Glas. Der Trendglas Jena Kessel ist z.B. ein Wasserkocher vollständig aus Borosilikatglas und mit 1,75 Liter Volumen. Er ist laut Hersteller für alle Herdtypen geeignet. 

Fazit zu Wasserkochern ohne Plastik

Viele Gegenstände des täglichen Lebens sind heute aus Kunststoff gefertigt. Dabei liegt einer der Vorteile in der kostengünstigen Herstellung. Dementsprechend kann der Preis im Handel auch niedriger angesetzt werden. Plastik bzw. Kunststoffe stellen durch die verwendeten Zusatzstoffe unter Umständen jedoch auch Gefahren für die eigene Gesundheit dar.

Um das Risiko zu minimieren, ist eine logische Konsequenz der Austausch gegen nicht bedenkliche Stoffe. Und das an so vielen Stellen wie möglich. Beim Wasserkocher entstehen während des Kochens im Inneren relativ hohe Temperaturen. Das kann dazu beitragen, dass sich im Falle von Plastik-Wasserkochern Zusätze im Kunststoff lösen und dann z.B. mit dem Wasser von uns aufgenommen werden.

Verwendet man hingegen einen Kocher, der in den Bereichen, wo das Gerät mit dem Wasser in Berührung kommt, vollständig aus unbedenklicheren Materialien wie z.B. Edelstahl, Glas oder Keramik besteht, kann diese Gefahr verringert werden.

Solche Geräte zu finden kann sehr schwierig sein. Nach umfassenden Recherchen konnten wir jedoch Modelle finden, welche unserer Meinung nach die angesprochenen Voraussetzungen erfüllen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen eine Hilfe bei der Auswahl eines Wasserkochers ohne Plastik sein konnten und dass Sie ein passendes Gerät finden können.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/wohnen/gefahren-fuer-die-gesundheit-durch-plastik-7010
  2. https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/chemie_achtung_plastik_broschuere.pdf
  3. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167076/umfrage/produktionsmenge-der-deutschen-kunststoffindustrie-seit-2006/
  4. https://www.initiative-mikroplastik.de/index.php/themen/zersetzungskinetik
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