Frittieren ohne Fett – So geht’s richtig

Frittieren ohne Fett

Gesunde Ernährung und Fitness sind für viele ein fester Bestandteil des Alltags. Gleichzeitig möchten Sie natürlich keine Lebensqualität einbüßen. Leider schmecken gerade die zucker- und fetthaltigen Lebensmittel besonders gut. Zumindest auf frittierte Leckereien müssen Sie nicht länger verzichten.

Das Frittieren ohne Fett ist tatsächlich möglich – So bleiben die Lebensmittel nicht nur lecker, sondern auch fettarm und leicht.

Was bedeutet „frittieren“?

Beim Frittieren, auch Ausbacken genannt, handelt es sich um eine Garmethode, die sowohl mit dem Kochen als auch mit dem Braten verwandt ist.

Zum Frittieren wird jedoch kein Wasser, sondern heißes Öl mit einer Temperatur zwischen 140 und 190 °C verwendet. Dadurch entsteht beim Eintauchen der Lebensmittel eine leckere Kruste, ähnlich wie beim Braten. Diese ist jedoch an allen Seiten gleich ausgeprägt.

Beim Frittieren wird das Lebensmittel in heißem Öl gegart.
Beim Frittieren wird das Lebensmittel in heißem Öl gegart.

Fett ist bekanntlich ein Geschmacksträger. Frittierte Speisen schmecken deshalb meist besonders gut und sind entsprechend beliebt.

Was kann man alles frittieren?

Das bekannteste frittierte Gericht sind mit Sicherheit Pommes frites.

Die zu kleinen Stäbchen geschnittenen, frittierten Kartoffeln haben weltweit unzählige Fans.

Handelsübliche Pommes mit Wellenform
Handelsübliche Pommes mit Wellenform.

Prinzipiell eignen sich alle Lebensmittel, die auch gekocht werden können, zum Frittieren.

Die einzige Voraussetzung ist, dass sich das bei dieser Zubereitungsart entstehende Röstaroma mit dem Gericht gut ergänzt und das Lebensmittel eine feste Konsistenz hat.

Ansonsten fällt dieses beim Frittieren nämlich auseinander, wobei die einzelnen Stücke zum Anbrennen neigen.

Besonders gut eignen sich Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Stärke. Ideal zum Frittieren sind daher Kartoffelprodukte, aber auch paniertes Fleisch und Fisch, Lebensmittel im Bierteig oder einige Gemüsesorten.

Das Frittieren eignet sich nicht nur zur Herstellung herzhafter Speisen. Auch viele leckere süße Gerichte entstehen durch das Ausbacken in heißem Öl:

  • Reibekuchen (mit Apfelmus)
  • Berliner oder Krapfen
  • Quarkbällchen oder Windbeutel
  • frittiertes Obst, beispielsweise Erdbeeren oder Apfelringe

Frittieren ist nicht nur Geschmacks- sondern auch Ländersache:

Während die Deutschen beim Frittieren eher vorsichtig und gesundheitsbewusst vorgehen, wird die Zubereitungsmethode beispielsweise in den USA noch sehr viel kreativer angewendet. Dort frittiert man auch Schokoriegel, Butter oder sogar Eiscreme. Der Fantasie sind also kaum Grenzen gesetzt.

Warum frittieren ohne Fett?

Fett ist mit 9 kcal pro Gramm der kalorienreichste aller Makronährstoffe.

Durch das vollständige Eintauchen in Öl beim Frittieren nehmen Lebensmittel sehr viel davon auf.

Einerseits ist das gewünscht, weil Fett als Geschmacksträger dient und das Essen dann besser schmeckt. Andererseits sind frittierte Lebensmittel deshalb immer richtige Kalorienbomben.

Das passiert vor allem häufig, wenn man in Eile ist und das Fett zu Beginn nicht die erforderliche Temperatur erreicht. Denn dann dauert es länger, bis sich die äußere Kruste ausbildet, durch die kein Öl mehr ins Innere des Lebensmittels dringt.

Zu heiß frittieren ist aber ebenfalls nicht vorteilhaft, weil sich dann vermehrt umstrittene Stoffe wie Acrylamid oder Acrolein bilden können. Diese stehen im Verdacht, gesundheitsschädigende Auswirkungen zu haben.

Die überflüssigen Kalorien lagert der Körper bevorzugt als Fettreserven ein.

Aufgrund des günstigen Preises und der guten Verfügbarkeit, kommen beim Frittieren meistens Palmkernfett, Sonnenblumenöl oder andere raffinierte Öle zum Einsatz.

Ersteres ist sehr umstritten, weil für den Anbau Regenwälder abgeholzt werden, um dort große Ölpalm-Plantagen zu errichten.

Der Verzicht auf frittiertes Essen hat daher nicht nur gesundheitliche, sondern auch nachhaltige und Umweltschutz-Gründe.

Einfach mit wenig Fett frittieren – So funktioniert’s

Es gibt mehrere effektive Methoden, um mit möglichst wenig Fett leckeres Essen zuzubereiten. Beim Frittieren ohne Fett wird nicht komplett auf den Geschmacksträger verzichtet.

Die Lebensmittel werden jedoch lediglich mit Öl benetzt, anstatt darin zu baden. Sie nehmen dadurch deutlich weniger Fett auf und werden nicht zu den gefürchteten Kalorienbomben.

Trotzdem erhalten Sie das beliebte Röstaroma und die knusprige Oberfläche, welche die meisten Menschen so sehr an frittierten Lebensmitteln mögen.

Auch wenn Pommes und Co. aus dem Backofen bzw. der Heißluftfritteuse nie genau so schmecken wie aus einer herkömmlichen Fritteuse, so handelt es sich doch um einen guten Kompromiss.

Frittieren ohne Fett im Backofen

Knusprige Pommes im Backofen zubereitet. Ein paar Rosmarinzweige schaffen ein herrliches Aroma.

Streng genommen handelt es sich beim fettarmen Frittieren im Backofen nicht um richtiges Frittieren, da kein heißes Öl zum Garen verwendet wird.

Stattdessen erwärmt das Heizelement die Luft im Backofen, welche wiederum die Speisen von allen Seiten erhitzt und durchgart. In der Theorie erzeugt auch die Hitze der warmen Luft eine schöne Kruste an der Oberfläche, während das Innere zwar gegart wird, aber saftig und weich bleibt.

In der Praxis werden Speisen, die Sie im Backofen frittieren aber oft nicht knusprig, sondern matschig und insgesamt sehr weich.

Das liegt daran, dass viele Lebensmittel durch das Garen Wasser verlieren.

Während dieses in heißem Fett sofort verdampft, verbleibt es im Backofen länger an der Oberfläche des Garguts, wodurch dieses keine harte Kruste ausbildet.

Das liegt auch daran, dass die heiße Luft, die der Backofen zum Garen verwendet, Hitze weniger gut leitet als flüssiges Öl.

Die Wärme wird weniger effizient an die Lebensmittel abgegeben, wodurch diese auch mehr Zeit zum Garen benötigen.

So gelingt die Zubereitung im Backofen

Damit das Frittieren ohne Fett im Backofen gut funktioniert, benutzen Sie am besten ein wenig Fett. Schneiden Sie die Lebensmittel zuerst in handliche Stücke und sorgen Sie dafür, dass die Oberflächen möglichst trocken sind.

Mischen Sie dann etwas Öl mit Salz, Pfeffer und passenden Gewürzen und pinseln Sie Ihre selbstgemachten Pommes, Fleisch- oder Fischstücke damit ein. Um Zeit zu sparen, können Sie auch alles zusammen in eine große Schüssel geben und kräftig durchschütteln.

Breiten Sie die fertig marinierten Lebensmittel anschließend mit ausreichend Abstand zueinander auf einem Backblech aus.

Durch das Öl können sie kein Wasser mehr verlieren und es entsteht eine leckere Kruste, genau wie beim Frittieren.

Frittieren mit wenig Öl in der Heißluftfritteuse

Heißluftfritteuse
Die Heißluftfritteuse eignet sich für Fleisch, Kartoffeln, Fisch und vieles mehr.

Das Frittieren ohne Öl in einer Heißluftfritteuse funktioniert ähnlich wie beim Backen im Backofen:

Das Gerät erhitzt Luft, die dann um die Lebensmittel herum geblasen wird und diese von allen Seiten erhitzt. Die Verwendung von Öl ist bei einer Heißluftfritteuse optional, verbessert aber meist den Geschmack des Gerichts.

Dabei reichen in der Regel ein bis zwei Esslöffel eines guten Frittierfetts pro Befüllung aus. Die Geräte verfügen meist über einen kleinen vorgesehenen “Öltank”.

Sie geben das Öl dort hinein, von wo es dann hauchfein in die heiße Luft gemischt wird.

So erhalten die Lebensmittel in der Heißluftfritteuse von allen Seiten etwas Fett, das für die leckere Knusprigkeit sorgt. Gleichzeitig nehmen sie aber viel weniger Öl auf als bei einem “Vollbad” in einer normalen Fritteuse.

Sie können den Kaloriengehalt also gut über die Menge an Fett, die Sie verwenden, steuern. Weitere Vorteile einer Heißluftfritteuse sind der geringere Verbrauch an Frittierfett und die minimalen Geruchsbelästigungen.

Im Vergleich zu einer klassischen Fritteuse benötigt sie aber länger, um die Lebensmittel knusprig zu frittieren ( bis zu einer Stunde).

Wenn Sie wenig Öl benutzen und die Speisen zu lange garen, kann es sein, dass sie austrocknen oder weich werden.

Was kann man in einer Heißluftfritteuse frittieren?

Mit der Heißluftfritteuse kann man unglaublich viele Lebensmittel frittieren und Gerichte zaubern.

Tatsächlich bieten viele Modelle zusätzlich zum Frittieren ohne Fett auch noch einige andere Funktionen. Sie können unter anderem Klassiker wie Pommes, Chicken Wings oder Nuggets, Fischstäbchen und andere panierte Lebensmittel wie Zwiebelringe oder Gemüse zubereiten.

Als kleiner Mini-Backofen eignen sich viele Heißluftfritteusen auch für das Backen von Brot, Pizza, Hefegebäck, Muffins oder kleinen Kuchen.

Je nach Ausstattung können Sie mit einigen Modellen außerdem Risottos, Fleisch– und Gemüsepfannen oder Eintöpfe zubereiten.

Letztendlich kombinieren Heißluftfritteusen die Funktion einer klassischen Fritteuse mit dem Backofen, sodass die Geräte vielfältig in der Küche einsetzbar sind.

Die beliebtesten Heißluftfritteusen auf einen Blick

Die besten Heißluftfritteusen sind leicht zu bedienen, vielseitig einsetzbar und liefern gute Ergebnisse beim fettarmen Frittieren. Wir empfehlen beim Kauf einige Punkte zu beachten. Hier geht’s zum ausführlichen Ratgeber und Vergleich der Heißluftfritteusen.

Tefal ActiFry 2in1 Heißluftfritteuse – Perfekt frittieren ohne Fett mit diesem Allrounder

Diese Heißluftfritteuse von Tefal ist für eine fettarme Ernährung absolut zu empfehlen.

Das Gerät ermöglicht gleichzeitiges Braten, Kochen und Frittieren bei schonenden Temperaturen. Sie können zahlreiche kalorienarme Gerichte zaubern:

  • knusprige Hähnchenschenkel
  • leckere Pommes frites
  • aromatische Garnelen und vieles mehr

Die Kapazität von 1,5 kg bietet ausreichend Platz für die Leckereien. Im Lieferumfang enthalten ist außerdem ein praktischer Dosierlöffel für Öl sowie eine Rezeptsammlung.

Tefal YV9601 ActiFry 2in1

  • leistungsstarkes Gerät mit 1400 W
  • patentierte 2in1-Technologie
  • schonendes Garen bei 150°C
  • herausnehmbare Teile sind spülmaschinengeeignet
Unsere Bewertung
155,00 €
Zuletzt aktualisiert am 13.12.2019 um 04:23 Uhr

Klarstein VitAir und VitAir Turbo – Unsere Preis-Leistungs-Sieger

Die Heißluftfritteusen von Klarstein haben uns absolut überzeugt. Das schicke Design, die enorm große Kapazität von 9 Litern und das unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis – Die Geräte gehören definitiv zu zu unseren Favoriten.

Besonders praktisch ist der einstellbare Temperaturbereich von 50°C bis 230°C. Die Klarstein Geräte bieten außerdem einiges an Zubehör.

Hier geht’s zum ausführlichen Bericht einschließlich der wesentlichen Unterschiede von VitAir und VitAir Turbo.

Klarstein VitAir Heißluftfritteuse

  • 1400 W Leistung
  • 9 Liter Garraum
  • Halogen-Infrarot-Heizelement mit einstellbarer Temperatur
  • viel Zubehör z.B. Grillkorb und Spieß
Unsere Bewertung
89,99 €
Zuletzt aktualisiert am 13.12.2019 um 04:23 Uhr

Klarstein VitAir Turbo Heißluftfritteuse

  • 1400 W Leistung
  • Fassungsvermögen: 9 Liter
  • Panorama-Sichtfenster
  • Einsatzwanne mit Anti-Haft-Beschichtung
Unsere Bewertung
109,99 €
Zuletzt aktualisiert am 13.12.2019 um 04:23 Uhr

De’Longhi Heißluftfritteuse – Frittieren ohne Fett wie ein Profi

Die MultiFry Extra Chef Plus FH 1396 Heißluftfritteuse von De’Longhi gehört ebenfalls zu unseren Favoriten.

Das Gerät ist vergleichbar mit der De’Longhi MultiFry Extra Chef FH 1394, doch das neue Modell liefert ganze 8 praktische Automatikprogramme (5 vorinstallierte und 3 Spezial-Programme) und damit eins mehr als sein Vorgänger: Neu ist die verbesserte Grill-Funktion.

Das schicke Gehäuse aus Edelstahl und Kunststoff ist ein echter Hingucker. Außerdem bietet die Heißluftfritteuse Platz für 1,7 kg frische Kartoffeln.

DeLonghi MultiFry Extra Chef Plus

  • ordentlich Power mit 1400W/1000W Leistung
  • zwei Heizelemente für mehr Vielfalt
  • Gerät aus Edelstahl und Kunststoff
  • spülmaschinenfestes Zubehör
Unsere Bewertung
209,00 €
Zuletzt aktualisiert am 13.12.2019 um 04:23 Uhr

Tristar Heißluftfritteuse – Das Top Gerät für Sparfüchse

Diese Heißluftfritteuse von Tristar gehört absolut zu den besten Geräten.

Für kleines Geld erhalten Sie ein multifunktionales Modell, welches zum Grillen, Rösten, Backen oder fettarmen Frittieren verwendet werden kann.

Die Tristar Heißluftfritteuse bietet mit 3,2 Litern Füllvolumen ausreichend Platz, um etwa 4 Personen zu versorgen. Bedienung und Reinigung sind super einfach. Fettarme Pommes frites sind nun kein Problem mehr.

Tristar Heißluftfritteuse

  • 1500 W Leistung für schnelle Ergebnisse
  • 3.2 Liter Fassungsvermögen
  • einstellbarer Temperaturbereich
  • günstiger Preis
Unsere Bewertung
44,99 €
Zuletzt aktualisiert am 13.12.2019 um 04:23 Uhr

Philips Airfryer – Schnelle, professionelle Ergebnisse ohne Fett

Der Philips HD9762/90 Airfryer XXL ist ein echtes Profi Gerät und eine Bereicherung für alle, die sich gerne bewusst sowie fettarm ernähren. Philips hat den Airfryer permanent weiterentwickelt und verbessert.

Die Heißluftfritteuse ermöglicht fettarmes Frittieren, Grillen, Garen und Backen. Sogar ein ganzes Hähnchen passt in den vorgesehenen Garkorb.

Das Gerät hat mit 2225 W Leistung ordentlich Power. Etwa 20 bis 30 Minuten werden laut Hersteller für fettarme Pommes frites benötigt. Weitere Heißluftfritteusen von Philips finden Sie hier in unserem Vergleich.

Philips HD9762/90 Airfryer XXL

  • 2225 W Leistung
  • einstellbarer Temperaturbereich (40°C bis 200°C)
  • Warmhaltefunktion
  • fünf voreingestellte Programme
Unsere Bewertung
242,21 €
Zuletzt aktualisiert am 13.12.2019 um 04:23 Uhr

Frittieren ohne Fett – Vor- und Nachteile

Frittiertes Hähnchen
Beim klassischen Frittieren in Öl entsteht eine leckere Kruste

Die Verwendung von Fett beim Frittieren hat Vor- und Nachteile.

Vorteile

Im Backofen oder in der Heißluftfritteuse nehmen Speisen beim Garen kaum zusätzliches Fett auf und sind daher kalorienärmer. Vor allem tiefgekühlte Pommes, Kroketten und Co. sind bereits vorfrittiert und werden durch ein zusätzliches Bad in der Fritteuse zu echten Kalorienbomben.

Frittieren ohne Fett ist ressourcenschonend und somit umweltfreundlich. Sie brauchen immer nur so viel Fett, wie Sie tatsächlich auch essen. Auch die Entsorgung des regelmäßigen Fettwechsels normaler Fritteusen entfällt.

Beim klassischen Frittieren gerät das Fett auch in die Luft und setzt sich dann an Möbeln, Vorhängen sowie Küchengeräten ab. Durch die geringere Fettmenge bei Heißluftfritteusen entfällt dieser Effekt und Sie müssen sich nicht mehr am typischen Frittiergeruch stören.

Beim Frittieren ohne Fett sinkt das Verletzungsrisiko, da die Gefahr von Fettspritzern oder -bränden geringer ist.

Nachteile

Entfällt Fett als Geschmacksträger, können leckere Speisen schnell langweilig schmecken. Achten Sie daher darauf, immer zumindest eine kleine Menge Öl zu verwenden und gegebenenfalls stärker zu würzen!

Weil Luft Hitze schlechter leitet als Öl, dauert es beim Frittieren ohne Fett länger, bis das Essen fertig ist.

Oft braucht es etwas Übung, bis man auch beim fettarmen Frittieren die gleiche knusprige Konsistenz wie beim normalen Frittieren erreicht.

Frittieren mit wenig Fett – Das sind die Alternativen

Wenn Sie auf Ihre Gesundheit achten und sich fettarm ernähren möchten, gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten Ihre Speisen zuzubereiten.

Hier geht’s zu den besten Tipps, wie Sie fettfrei kochen und trotzdem genießen können.

Beim Kochen ersetzt Wasser das Fett als Wärmeleiter und sorgt dafür, dass die Lebensmittel schnell gar werden. Es entsteht allerdings keine Kruste, sodass Sie am besten eine Sauce zum Essen servieren.

Gleiches gilt für das Dampfgaren und Dünsten. Das dauert zwar länger, ist aber besonders schonend und es werden wenig Nährstoffe im Gemüse zerstört.

Zum Grillen oder Braten benötigen Sie zwar etwas Fett, aber immer noch weitaus weniger als zum Frittieren. Es ist also ein guter Kompromiss zwischen leckerem Geschmack und gesunder fettarmer Ernährung.

Frittierte Gerichte sind mit Sicherheit lecker, aber meistens auch wahre Kalorienbomben. Die Zubereitung im Backofen oder in einer Heißluftfritteuse ist deshalb eine praktische Alternative für alle, die nicht komplett verzichten möchten.

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